Investieren Sie jetzt in eine Photovoltaik-Anlage und werden Sie zu Ihrem eigenen Energieversorger! Sie sparen bares Geld und machen sich unabhängig von den Preisentwicklungen eines unsteten Energiemarktes. ZEUS Solar unterstützt Sie in Krefeld und am Niederrhein bei der Konfiguration einer auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Solaranlage. Wir klären Sie darüber auf, wie viel Geld Sie im Jahr sparen – und wann sich die Anschaffung voraussichtlich amortisiert haben wird. Anschließend übernehmen wir die Installation, die Anmeldung beim Stromnetzbetreiber (entfällt ab 2024), die Inbetriebnahme und stehen natürlich für Service- und Wartungsaufgaben zur Verfügung.
Sie möchten sich vorab über Möglichkeiten, Leistung und Kosten informieren? Dann nutzen Sie unseren Konfigurator! Oder wünschen Sie sich einen unverbindlichen Beratungstermin? Dann kontaktieren Sie uns!
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Der Strompreis hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu vervierfacht – und ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Plötzlich eintretende Energiekrisen machen langfristige finanzielle Planungen schwierig – oder werfen sie ganz über den Haufen. Hinzu kommen außerdem die Herausforderungen des Klimawandels und die Notwendigkeit einer Abkehr von fossilen hin zu erneuerbaren Energien mit geringem CO2-Ausstoß. Mit der Investition in eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Mithilfe von unendlich verfügbarer, kostenloser Solarenergie und gewonnenem Solarstrom decken Sie zumindest einen Teil Ihres Energiebedarfs selbst, sie gewinnen Planungssicherheit und Unabhängigkeit und Sie leisten einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. In Krefeld finden Sie außerdem überdurchschnittlich gute Voraussetzungen für den Einsatz von Photovoltaik vor: Mit 2.000 Sonnenstunden pro Jahr liegt Krefeld nämlich über dem bundesdeutschen Schnitt. ZEUS Solar unterstützt Ihr Vorhaben mit ehrlicher, kompetenter Beratung, Top-Produkten und einem umfassenden Rundum-Service rund um Solaranlagen.
Nutzen Sie unseren Konfigurator, um Ihre Anlage zu planen oder vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns!
Ob Ihr Dach für die Installation einer Solaranlage geeignet ist, ermitteln wir individuell bei einem Begehungstermin. Einige wichtige Kriterien haben wir für Sie aufgelistet.
Ausrichtung:
Idealerweise Südausrichtung, alternativ West-
oder Ostausrichtung.
Fläche:
Minimum 30 bis 40 Quadratmeter.
Dachneigung:
Ideal sind Dachneigungen von 30 Grad.
Sie sollte zwischen 6 und 45 Grad liegen.
Dachform:
Sattel-, Zelt- und Walmdach, auch andere
Dachformen sind möglich.
Verschattung:
Keine oder geringe Verschattung.
Alter:
Eine Photovoltaikanlage hat eine durchschnittliche Lebensdauer von 25 Jahren. Ein Dach sollte alle
30 bis 50 Jahre saniert werden. Ggf. ist es also sinnvoll, eine Dachsanierung vorzuziehen.
Die Photovoltaik entwickelt sich stetig weiter. Mit neuartigen Hybrid-Wechselrichtern können auch Dächer ausgestattet werden, die bis vor kurzem noch untauglich waren. Eine Anfrage lohnt sich!
Treffen Sie uns für eine unverbindliche Beratung!
Photovoltaikanlagen bestehen im Kern aus einem oder mehreren Photovoltaikmodulen sowie einem Wechselrichter, der den gewonnenen Solarstrom nutzbar macht. Bei beiden Elementen gibt es Unterschiede zu beachten. Solarmodule unterscheiden sich außerdem hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit in kWp (Kilowattpeak). Die verfügbaren Modelle liegen zwischen 4 und 10 kWp.
Glas-Folien-Module
Bei diesen Modulen liegt eine Kunststofffolie zwischen den Solarzellen und der sie umgebenden Glasschicht. Sie sind damit günstiger in der Anschaffung und außerdem leichter. Die Garantiezeit beträgt 15 Jahre. Zum Nachbarhaus muss ein Mindestabstand von 1,25 Meter gehalten werden.
Glas-Glas-Module
Statt einer Kunststoffolie kommt eine zweite Glasschicht zum Einsatz. Damit sind Glas-Glas-Module teurer und schwerer, aber aus brandschutztechnischer Sicht besser. Die Garantiezeit liegt bei 30 Jahren. Zum Nachbarhaus muss ein Abstand von 0,5 Metern gehalten werden.
Wechselrichter
Die günstige Variante des Wechselrichters wandelt den erzeugten Gleich- in Wechselstrom um, der direkt verbraucht wird. Überschüssiger Strom wird für 8,2 Cent ins Stromnetz eingespeist. Nachts wird der Strom aus dem Netz entnommen.
Hybrid-Wechselrichter
Der Hybrid-Wechselrichter wird mit einem Stromspeicher gekoppelt. Strom, der nicht direkt verbraucht wird, wird gespeichert und aus dem Speicher entnommen, wenn Bedarf besteht. Einige Hybrid-Wechselrichter verfügen auch über eine Notstrom-Funktion, sodass bei einem Stromausfall auf gespeicherten Strom zurückgegriffen wird. Moderne Modelle ermöglichen außerdem die PV-Ausstattung von Dächern, die bis vor kurzem noch zu klein gewesen wären.
Die Kosten für eine PV-Anlage lassen sich nicht pauschal beziffern. Sie hängen von der Größe und der Leistungsfähigkeit in kWp ab sowie davon, ob Sie zusätzlich einen Stromspeicher anschließen möchten und wie groß dieser ist. Zur groben Orientierung dienen diese Zahlen:
Die Anschaffungskosten für eine PV-Anlage lassen sich reduzieren, wenn öffentliche Fördertöpfe in Anspruch genommen werden, wie etwa das Programm „Klimafreundliches Wohnen in Krefeld“ oder das Förderprogramm 442 der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).
Konfigurieren Sie jetzt Ihre individuelle PV-Anlage oder kontaktieren Sie uns zur Terminvereinbarung!
Für diese Hersteller und Produkte verbürgen wir uns. Wir bieten Ihnen ausschließlich Produkte an, von denen wir überzeugt sind und die wir kennen wie unsere Westentasche – von Herstellern, die unsere Dienstleistungsmentalität teilen.
Q.HOME+ ESS HYB-G3-3P
Modulare und skalierbare Energiespeicherlösung
Energiespeicher ist die ideale Lösung für Eigenheime, um nachhaltig Stromkosten zu sparen und bietet eine langfristige Betriebs- und Ertragssicherheit. Sein skalierbarer und modularer Aufbau machen ihn zur optimalen Lösung für den Eigenverbrauch von Solarstrom.
Recom Lynx RCNM-430-7DBNG
Europäisches Premium-Modul. Transparentes Glas-Glas-Modul mit schwarzem Rahmen. Die N-Typ-Technologie (TopCon) garantiert eine hohe Leistung und eine geringe Degradation des PV-Moduls, wodurch die Ergebnisse und der Ertrag in der Zeit erheblich verbessert werden. Das Modul der „Lynx“-Serie ist die ideale Lösung für Endverbraucher, die eine hochwertige PV und ein zuverlässiges Produkt im Laufe der Zeit und eine schnelle Abwicklung ihrer Investitionen wünschen.
IBC MONOSOL 435 MS10-HC-N
Deutsches Design-Modul komplett in Schwarz. Weniger Leitungsverlust, mehr Ertrag! Denn Module mit Half-Cut-Technologie bestehen aus 108 kleinen statt 54 größeren Zellen. Durch das Halbieren der Zellen werden Leitungsverluste gesenkt und die Effizienz der Module im Vergleich zu Modulen ohne Half-Cut-Technologie gesteigert. Das bringt höhere Erträge und macht die gesamte PV-Anlage wirtschaftlicher.
Ja Solar JAM54S31MR
Asiatisches Low-Budget-Modul. Die mit 11BB PERC-Calls bestückte Halbzellenkonfiguration der Module bietet den Vorteil einer höheren Ausgangsleistung, einer besseren temperaturabhängigen Leistung, eines geringeren Abschattungseffekts auf die Energieerzeugung, eines geringeren Risikos von Hotspots sowie einer höheren Toleranz gegenüber mechanischen Belastungen.
Jinko JKM440N-54HL4-V
Asiatisches Low-Budget-Modul. Weniger Leistungsverlust, mehr Ertrag! Denn Module mit Half-Cut-Technologie bestehen aus 108 kleinen statt 54 größeren Zellen. Durch das Halbieren der Zellen werden Leistungsverluste gesenkt und die Effizienz der Module im Vergleich zu Modulen ohne Half-Cut-Technologie gesteigert. Das bringt höhere Erträge und macht die gesamte PV-Anlage wirtschaftlicher.
Der Preis für eine Kilowattstunde Strom liegt aktuell (Winter 2023/2024) durchschnittlich bei 30 Cent. Speisen Sie gewonnenen Solarstrom ins Netz ein, erhalten Sie pro Kilowattstunde etwa 8 Cent. Sie fahren also besser, wenn Sie den Strom selbst verbrauchen – und gegebenenfalls Ihren Bedarf durch Anschaffung zusätzlicher Geräte erhöhen. Sinnvoll sind etwa eine Wärmepumpe, eine Klimaanlage, ein Heizstab, Smart Home Technologie oder eine Wallbox. Hier eröffnen sich zusätzliche Einsparpotenziale, mit denen sich die Anschaffungskosten bald amortisiert haben werden. Sie entkoppeln sich etwa vom Gasmarkt und befreien sich von schwankenden Spritpreisen.
Die Leistung von Solarmodulen wird in Kilowattpeak (kWp) angegeben. Der Begriff „Peak“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Spitze“. Da die Leistungsfähigkeit eines Moduls immer von der Sonneneinstrahlung abhängt, gibt die Angabe kWp Aufschluss darüber wie viel Kilowatt unter bestimmten standardisierten Bedingungen erzeugt wird. (Wie genau diese Bedingungen aussehen, darüber gibt die Industrie leider keine Auskunft.) Je höher der Kilowattpeak, umso teurer das Modul. Pro Kilowattpeak werden pro Jahr ca. 1.000 kWh erzeugt, was dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch einer Person entspricht (ohne Warmwasserbereitung). Die Kosten pro Kilowattpeak belaufen sich aktuell auf ca. 1.500 Euro. Je leistungsfähiger ein Solarmodul, umso teurer ist es also.
Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Politik unterstützt die Installation von PV-Anlagen daher immer wieder mit Fördermitteln. Jedoch sind diese Förderungen nicht bundeseinheitlich geregelt, sondern Sache der jeweiligen Städte und Kommunen. Ob öffentliche Fördertöpfe vorhanden sind, auf die Sie zugreifen können, und ob ihre Anlage förderfähig sind, muss daher von Fall zu Fall geprüft werden. Aktuell (Winter 2023/2024) bezuschusst die Stadt Krefeld die Anschaffung von Balkonkraftwerken mit 400 Euro. Auch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bezuschusst mit dem jährlich ausgerufenen Förderprogramm 442 die Anschaffung von Photovoltaik und Batteriespeichern. Gern beraten wir Sie zu Fördermöglichkeiten, doch dürfen wir die Beantragung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht für Sie vornehmen.
Der Begriff „Photovoltaik“ setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort „photos“ = „Licht“ und „Volt“, der Einheit der elektrischen Spannung, und bezeichnet also die Methode, aus Sonnenlicht Strom zu gewinnen. Das passiert, wenn die energiegeladenen Sonnenstrahlen auf die aus dem Halbleitermaterial Silizium bestehenden Solarmodule treffen. Jedes Modul besteht aus zwei Silizium-Schichten: In der oberen ist Phosphor beigemischt, in der unteren Bor. Silizium hat vier Elektronen, Phosphor fünf und Bor drei. In der oberen, der sogenannten n-Schicht bleibt somit ein ungebundenes Elektron frei, das in der unteren, der sogenannten p-Schicht, einen offenen Platz findet. Sobald Sonnenlicht auf das Modul trifft, geraten ie Eletronen in Bewegung und fangen an, die Schicht zu wechseln. Dabei ändert sich die Ladung der beiden Schichten und es entsteht ein elektrisches Spannungsfeld, das umso stärker ist, je mehr Licht auf das Modul fällt. Werden beide Schichten nun über einen Stromkreis miteinander verbunden, kommt es zu einem ungebrochenen Kreislauf: Gleichstrom. Damit dieser Gleichstrom genutzt werden kann, muss er mithilfe eines Wechselrichters lediglich noch in Wechselstrom umgewandelt werden.